Bosch will bis 2029 rund 900 der etwa 1.800 Arbeitsplätze in seinem Nürnberger Werk streichen – rechnerisch jede zweite Stelle. Die IG Metall nennt den Plan ein Armutszeugnis, die Standortsicherung läuft am 31. Dezember aus, betriebsbedingte Kündigungen sind nur bis dahin ausgeschlossen.
Mit gefälschten tagesschau-Artikeln locken Kriminelle Anleger auf Betrugsplattformen. Ein Opfer verlor 65.000 Euro, die Ermittler schätzen den jährlichen Schaden auf Milliarden.
Erstmals durften die Bayern-Stars aufs Oktoberfest, ohne am nächsten Tag spielen zu müssen – Präsident Hainer gab dafür die Maß-Regel aus. Michael Olise umging die Fotostation, Torhüter Urbig erschien ohne Freundin.
Ein 22-Jähriger ist in Berlin-Moabit vor einer Polizeiwache angeschossen worden. Laut Polizei konnten Beamte den Mann wegen der Nähe schnell erreichen und erstversorgen; der genaue Ablauf wird noch ermittelt.
Die DSDS-Jurorin Isi Glück schildert, ein älterer Musiker ihrer Vorband habe ihr kurz vor einem Auftritt backstage mit voller Wucht in den Po gekniffen. Sie wehrte sich – und sah sich danach nach eigener Darstellung mit einem Umfeld konfrontiert, das ihr die Lautstärke übel nahm.
Eine Essener Schule sagt den geplanten Besuch des Holocaust-Überlebenden Thomas Gabelin ab. Die Schule nennt organisatorische Probleme als Grund, während sein Begleiter von einem Zusammenhang mit dem Gaza-Konflikt berichtet.
Tigst Assefa gewinnt den Berlin-Marathon in 2:11:04 Stunden – und reißt sich dabei die rechte Achillessehne komplett. Bis Kilometer 40 liegt die 29-Jährige auf Weltrekordkurs, dann humpelt sie ins Ziel; am Ende fehlen 68 Sekunden. World Athletics spricht zunächst von einem Teilriss, ihr Manager von einem kompletten.
Ein Porsche 911 GT3 ist in der Nacht zum 27. September auf der A40 bei Vougy in Haute-Savoie mit 312 km/h gemessen worden – bei erlaubten 130 km/h. Der Fahrer verlor seinen Führerschein, der Wagen kam in Verwahrung. Nun muss die Justiz klären, ob die Rekordmessung überhaupt verwertbar ist.
Das BKA ordnet 151 von 199 antisemitischen Straftaten des ersten Quartals 2026 dem rechten Spektrum zu – obwohl in 105 dieser Fälle kein Tatverdächtiger bekannt ist. Eine Auswertung aller 199 Einträge dokumentiert Fälle ohne erkennbaren rechten oder jüdischen Bezug, die dennoch als rechte Taten gezählt werden.
Norwegens König Haakon VIII. (53) kauft samstags im Discounter – ohne Chauffeur, ohne Leibwächter. Die einen feiern ihn als Volkskönig, ein überzeugter Monarchist sieht die Würde des Amtes verletzt. Und ein Fotograf hat den Moment festgehalten.
In der neuen Netflix-Dokumentation „Schumacher '94 – Die Geburt einer Legende“ erinnert sich Corinna Schumacher an den Song „Rush Rush“ und an die Zeit nach Sennas Tod. Über den heutigen Gesundheitszustand ihres Mannes sagt sie nichts.
Wladimir Klitschko will das Erbe seiner Tochter Kaya verwalten lassen – und warnt in Gerichtsdokumenten, Schmuck sei verschwunden und Bundesermittler hätten Gegenstände aus dem Haus ihrer Mutter entnommen.
Im Podcast „Patchwork Boys“ hat Pietro Lombardi gegen die Männer gewettert, die sich nach der Trennung bei Laura Maria Rypa gemeldet haben sollen – einen Teil davon kenne er persönlich. Podcast-Partner Oliver Pocher brachte dazu eine unbelegte Behauptung über Moderator Christian Düren ein.
Blasen, Striemen, Rötungen – und trotzdem auf die Bühne: Eine Stunde vor dem Düsseldorf-Konzert der Pussycat Dolls lief Nicole Scherzinger kochendes Wasser über das Bein. Wie es dazu kam und ob sie behandelt wurde, sagte sie nicht.
Neun CDU-Mitglieder aus dem Mühlenbecker Land fordern von Friedrich Merz Konsequenzen aus den verlorenen Wahlen – Taten statt Ankündigungen. Es ist der zweite Brandbrief aus Brandenburg binnen gut zwei Wochen, eine Antwort der Bundespartei darauf ist nicht dokumentiert.