In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz„ schildert „Bild“-Vizechef Paul Ronzheimer, wie die CDU nach der Niederlage in Sachsen-Anhalt offen über einen Kanzlerwechsel diskutiert. Im Brief der acht CDU-Ministerpräsidenten fehlt Merz' Name.
Drei Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl nennt Bundeskanzler Merz Antisemitismus die „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“ und verbindet das mit schärferer Migrationspolitik. Die taz wirft ihm vor, Jüdinnen und Juden damit zu Fremden zu machen.
Deutschlands größter Gasspeicher Rehden ist zu weniger als zehn Prozent gefüllt – Betreiber ist der Bund selbst. Während der Staatskonzern Sefe seine Gaskäufe als eigene Entscheidung darstellt, berichtet WELT von einer Anweisung aus dem Ministerium.
Der Deutsche Richterbund will das Weisungsrecht der Justizministerien gegenüber Staatsanwälten aus dem Bundesrecht streichen – das Bundesjustizministerium lehnt ab. Auslöser ist der AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt.
Ein Drohnenangriff auf Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline und die Huthi-Kontrolle über Bab al-Mandab treiben Brent auf 107,54 Dollar. In Deutschland kostet Diesel am 17. September 2,471 Euro je Liter – Allzeithoch.
Die „New York Times“ berichtet, die Trump-Regierung wolle Wirtschaftsabkommen mit Moskau schließen, ohne ein Ende des Ukraine-Kriegs abzuwarten. Haupthindernis bleibt der Donbass – parallel verabschiedet der Kongress ein Sanktionspaket mit Zöllen bis 100 Prozent.
Rund 280 Euro mehr für ein Einfamilienhaus, beim Heizöl ein Plus von 68 Prozent: Vor der Heizperiode 2026/27 treffen die Folgen des Iran-Kriegs die deutschen Haushalte – und die Koalition streitet über Entlastungen.
Eine Recherche der Süddeutschen Zeitung findet bei Meta rund 32.000 heimlich gefilmte Videos von Frauen auf dem Münchner Teufelsrad. Die Linke im Stadtrat fordert Polizeikontrollen und Gespräche mit den Plattformen – Meta verweist auf seine eigenen Regeln.
Vier Monate nach seinem DSDS-Sieg ist der Plattenvertrag von Menowin Fröhlich schon wieder aufgelöst. Der Sänger wirft seinem Label ein fehlendes professionelles Umfeld vor und setzt jetzt auf einen gemeinsamen Song mit Großcousin Sido.
Die UN-Untersuchungskommission sieht hinreichende Gründe für US-Kriegsverbrechen bei den Angriffen auf eine Schule in Minab und einen Sportkomplex in Lamerd – und wirft Iran Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Washington weist den Bericht scharf zurück.
Drei Tage vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl sagt Bundeskanzler Merz beim CDU-Wahlkampfabschluss, die Zeit der unbedingten transatlantischen Freundschaft sei wahrscheinlich vorbei – und stellt sich damit offen gegen US-Präsident Donald Trump.
Ein Chat aus dem Bekanntenkreis, eine Bitte um eine Stimme für ein Kind – und plötzlich liest ein Fremder jede WhatsApp-Nachricht mit. Polizei Köln und LKA Schleswig-Holstein warnen vor „Ghost Pairing": Wer den angezeigten Code bestätigt, koppelt sein eigenes Konto mit dem Handy der Täter.
Die Bundesregierung hat das russische Generalkonsulat in Bonn-Bad Godesberg geschlossen – als Antwort auf den versuchten Sprengstoffanschlag am Flughafen Leipzig/Halle. Moskau weist jede Beteiligung zurück und schließt im Gegenzug das deutsche Generalkonsulat in St. Petersburg.
Monatelang hatte Gaby Baginsky (72) beklagt, in den großen Schlagershows nicht mehr vorzukommen – am 5. September 2026 stand sie ausgerechnet bei Andy Borg wieder auf der ARD-Bühne. Sie eröffnete die Sendung mit „A Banda“ und sang zum Schluss den Titelsong ihres neuen Albums.
Zum 31. Jahrestag ihrer Talkshow: 2003 bat Michel Friedman Bärbel Schäfer öffentlich um Verzeihung. Eine Woche später gab sie ihm eine zweite Chance; 2004 heirateten sie.