Am 11. September 2026 wird die Schauspielerin Nike Fuhrmann 52 Jahre alt. Während sie als Kommissarin Karoline Joost in der ZDF-Serie „SOKO Wismar“ quotenstark ermittelt, kritisiert sie offen, dass erfahrene Schauspielerinnen im deutschen Fernsehen kaum Rollen über 40 bekommen.
Mit 61 steht Viola Davis auf Platz 1 der „25 Most Fabulous Gen X Actresses“ – und widerspricht damit dem Branchenprinzip, dass Frauen ab 40 verschwinden. AARP ließ für sie eigens ein digitales Cover produzieren.
Verteidigungsminister Pistorius will den über 1.000 Seiten starken Operationsplan Deutschland aus der Magdeburger Staatskanzlei abziehen, damit er nicht in die Hände einer AfD-Regierung fällt. Sachsen-Anhalts Staatskanzleichef Robra nennt einen solchen Ausschluss staatsrechtlich nicht tragfähig.
Die Bundesanwaltschaft wirft sieben mutmaßlichen Hamas-Auslandsoperateuren vor, Waffen für einen Mordanschlag in Berlin und Wien beschafft zu haben – geplant für den zweiten Jahrestag des 7. Oktober. Einer von ihnen soll als V-Mann für den Verfassungsschutz gearbeitet haben.
Neue Solaranlagen bis 100 Kilowatt sollen ab 2027 nur noch halb einspeisen dürfen. Weil die Grenze am Netzverknüpfungspunkt greift, trifft sie auch Batteriespeicher und bidirektional ladende E-Autos – dagegen klagen Enpal, 1Komma5°, BDEW und VDA.
Bärbel Bas verspricht im Bundestag Vertrauensschutz für die Rente mit 63 – doch ein Gesetzentwurf fehlt. Die Union fordert Tempo, aus der SPD und von ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten kommt Widerstand.
Zehn Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD laut ARD-Vorwahlumfrage bei 38 Prozent, fünf Punkte vor der SPD. Doch Ministerpräsidentin Schwesig gewinnt das Personenduell klar – und die CDU fällt auf 7 Prozent, so schlecht wie nie.
Wer mit Karte zahlen will, soll das künftig überall können: Das Bundesfinanzministerium hat Eckpunkte vorgelegt, die Geschäfte, Restaurants und Dienstleister zu mindestens einer digitalen Bezahlmöglichkeit verpflichten sollen. Der Handel kritisiert Bürokratie und Kosten – Verbraucherschützer begrüßen die Wahlfreiheit.
Vier Tage statt einer Woche: Königin Margrethe II. hat das Rigshospitalet verlassen – früher als angekündigt. Doch der Klinikaufenthalt kostete sie den Staatsakt für Norwegens König Harald V., einen ihrer engsten royalen Freunde.
Prinzessin Astrid (94) ist zwei Tage nach dem Staatsbegräbnis ihres Bruders König Harald V. (89) gestorben. Mit ihr endet Norwegens letzte rein royale Linie – und für König Haakon VIII. ist es der zweite Todesfall in der Familie binnen zwei Wochen.
Zwei Tage nach dem Staatsbegräbnis von König Harald V. ist seine Schwester Astrid mit 94 Jahren gestorben. Sie hatte im Rollstuhl am Sarg ihres Bruders Abschied genommen; die Regierung ordnet ein Begräbnis auf Staatskosten an.
Spaniens Regierung wollte mit 40 freigegebenen Geheimdokumenten beweisen, dass sie vor dem Massenansturm auf Ceuta nicht gewarnt war. Die Akten belegen das Gegenteil – und kosteten den Kabinettschef des Regierungsdelegierten den Job.
Erstmals hat Gina H. vor dem Landgericht Rostock Fragen beantwortet – fast sechs Stunden lang legte ihr der Vorsitzende Richter Widersprüche zum Tattag vor. Die Angeklagte bestreitet die Tat weiterhin.
Vier Mitfahrer starben, als ein 16-Jähriger ohne Führerschein im Dürschtal gegen einen Baum raste. Ein Jahr später verurteilt das Gericht den heute 17-Jährigen zu zwei Jahren Jugendstrafe auf Bewährung – Angehörige verlassen den Saal weinend. Der Streit um die fehlende Leitplanke geht weiter.
Zwölf Tage nach dem Tod von König Harald V. misst TV 2 den höchsten Zustimmungswert für Norwegens Monarchie seit 25 Jahren – obwohl der Sohn der Königin verurteilt ist und die Königin in den Epstein-Akten steht. Experten warnen, die Zahl sei vor allem ein Gefühl.