Bei vielen Männern ist die Partnerin der einzige Mensch, dem sie wirklich etwas erzählen. Der Psychologe Björn Süfke warnt in einem stern-Beitrag vom 2. Oktober 2026 vor dem Absturz danach – und davor, alles auf eine Karte zu setzen.
Der spanische Ökonom und Fondsmanager Daniel Lacalle sieht die Anleihemärkte im Aufstand gegen die Staaten: Frankreichs Zinsaufschlag springt auf den höchsten Stand seit 2012, und auch deutsche Bundesanleihen verlieren an Wert. Lacalle fordert, Regierungen müssten den Bürgern die Wahrheit sagen.
Der BDI warnt die Koalition vor einem bitteren Ende: Würden die Sozial- und Rentenreformen gestoppt oder verwässert, drohten steigende Sozialkosten und eine schrumpfende Industrie. Gönner verlangt ein Gesamtpaket – und bietet dafür Zugeständnisse bei der Erbschaftsteuer an.
Amur-Tiger gelten als stark gefährdet, im Tierpark Ströhen sind nun drei Junge zur Welt gekommen: zwei Kater und eine Katze. Für das Zuchtpaar Amara und Antaris ist es der erste Drillingswurf – öffentlich wird er erst zwei Monate nach der Geburt.
Fred Babbel hat geholfen, den Buckelwal Timmy zu bergen, seine Schlussrechnung ist offen – jetzt verklagt der Tauchunternehmer die Geldgeberin Karin Walter-Mommert auf rund 1,35 Millionen Euro. Das Landgericht Schwerin lässt sie zuerst schriftlich Stellung nehmen.
Die Ökonomin Isabella Weber will Supermarktketten mit Subventionen und Steuervergünstigungen dazu bewegen, Grundnahrungsmittel zu stabilisierten Preisen anzubieten. Ihr Konzept stößt in der Wirtschaftspresse auf Widerspruch – und fällt in eine Phase wieder steigender Teuerung.
Der frühere Vizekanzler Robert Habeck sagt der Süddeutschen Zeitung, Parteien, Parlament und Medien seien in einer Selbstreferenz gefangen – ein Vorwurf an den Betrieb, in dem er selbst Karriere gemacht hat. Eine Rückkehr in die Politik schließt er aus.
Ein 13-seitiger Antrag soll der FDP Absprachen mit der AfD ermöglichen – ausgenommen bleiben Menschenwürde, Justiz, EU und Nato. SPD, Grüne und CDU kritisieren den Vorstoß, am 8. November entscheidet der Bundesparteitag.
Nagelkunst boomt in Deutschland – doch nur 3,2 Prozent der 7.596 gezählten Nagelstudios stehen im Handelsregister. Zoll und Staatsanwaltschaft gehen seit 2025 gegen Schwarzarbeit und Ausbeutung vor; bei einer Großrazzia im Januar 2026 durchsuchten mehr als 1.000 Einsatzkräfte Studios in mehreren Bundesländern.
Der Einschlag in eine Kiewer Schule mit mehr als 100 Kindern im Schutzraum zeigt, wie tief russische Drohnen in den Alltag der Hauptstadt reichen. Der 50 Kilogramm schwere Sprengkopf detonierte nicht – bei anderen Treffern derselben Nacht starb ein Mensch.
Für jeden Monat, den Beschäftigte länger arbeiten, wächst ihre Rente um 0,5 Prozent. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche wirbt für einen späteren Rentenbeginn und verweist auf Dänemark – dort steigt das Rentenalter bis 2040 auf 70 Jahre.
Die G7 öffnen ihre Notreserven und geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei, um den Preisschock nach dem Iran-Krieg zu dämpfen. Der Grünen-Politiker Michael Kellner nennt die Freigabe eine „politische Dummheit“ – Europa mache sich klein und schwach.
Angela Merkel nimmt in Kiel den Hermann-Ehlers-Preis entgegen – und nutzt die Dankesrede für eine Warnung: Ohne die Bürger könne die Demokratie scheitern. Die Laudatio hält CDU-Ministerpräsident Daniel Günther.
Erst hob der Thüringer Landtag Höckes Immunität auf, jetzt stellt die Staatsanwaltschaft Gera das Verfahren ein – schon am 15. Dezember 2025, bekannt wurde das erst Anfang Oktober 2026. In Mühlhausen läuft die nächste Anklage gegen den AfD-Chef.
300 Gratisplätze waren ausgebucht, erschienen sind am Zürich Film Festival nur rund 40 Menschen. Greta Thunberg und das Filmteam sprechen von einer orchestrierten Blockade – Belege für die Zuschreibung an Marokko gibt es bislang nicht.